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Strände in South Carolina

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Visabestimmungen für USA

Kiawah Island
Hilton Head Island
Lee Island Coast
Bonita Springs
Innisbrook
Palm Beach
Clearwater
Texas

 

Strände in South Carolina
Wenn allein das bunte Herbstlaub die Farbe Grau im deutschen Herbst durchbricht, wenn die Hoffnung auf einen Goldenen Oktober nur für ein paar Tage erfüllt wird und der diesige November schon zwei Wochen vor dem neuen Kalenderblatt beginnt, herrschen in diesem Land noch spätsommerliche Temperaturen. Das vom Golfstrom erwärmte Meer lädt bis weit in den November hinein zum Baden ein. Der Winter wird hier seinem Namen nicht gerecht, er ist kuiz und mild mit einer durchschnittlichen Temperatur von 16 Grad Celsius, und erlaubt barfüßiges Strandwandern in Shorts und T-Shirt. Wenn Deutschland Mitte Februar noch im eisigen Griff des Winters steckt und man gewiß sein kann, daß es weitere sechs Wochen dauert, bis die ersten Blätter zu sprießen beginnen, dann ist dieses Land schon frisch ergrünt, wärmt die Frühlingssonne Herz und Seele. Und im sonnigen Sommer machen frische Meeresbrisen die Temperaturen erträglich.

South Carolina ist ein Urlaubsland für alle Jahreszeiten. Der Südstaat an der Ostküste der USA bietet seinen Gästen mehr als 350 km weiße Sandstrände an - einsame Strände, bevölkerte Strände, Dünenlandschaften und Küsten, die zu Naturreservaten erklärt sind. Ein idealer Urlaubsort mit einem breiten Angebot von Freizeitmöglichkeiten für jeden Geschmack: Für Groß- oder Kleinfamilien, für junge und junggebliebene Paare, für Menschen, die sich alleine in guter Gesellschaft befinden oder solche, die Geselligkeit bevorzugen.
 
Wer seine Ferien aktiv gestalten möchte, der hat an den Küsten zwischen der Myrtle Beach Area im Norden und Hilton Head Island im Süden beinahe unbegrenzte Möglichkeiten: Die Palette reicht vom Angeln über Segeln, Parasailing, Windsurfen und Surfen, vom Tauchen und der Schatzsuche in Schiffswracks aus dem 17. und 18. Jahrhundert bis zum Schnorcheln in farbenprächtiger Wasserwelt. Kanu- und Kajakfahrer können im Marschland die unberührte Natur mit Alligatoren, vielen Vogelarten, Ottern, Waschbären und Schildkröten entdecken.
   
Wer das aufregende Abenteuer des Hochseefischens im Golfstrom bestehen möchte, hat die Wahl unter mehr als 50 Bonts-Charterfirmen. Urlauber, die gepflegte Fairways und Greens der unberührten Grünlandschaft vorziehen, finden an den Küsten von South Carolina die Erfüllung ihrer Träume vom Sportparadies. Allein in der Myrtle Beach Area, die wegen des fast 100 km langen sandigen Küstenstreifens “The Grand Strand“ genannt wird, warten 100 Championship-Golfplätze auf ambitionierte Spieler, egal ob sie nun Handicap 3 oder 28 haben.

Viele dieser in der Hitliste der 100 besten Golfplätze der USA aufgeführten Anlagen entwarfen so berühmte Profis wie Arnold Paimer; Jack Niklaus, George Fazio und Dan Maples. Hilton Head Island mit seinen 22 Plätzen ist geradezu ein Synonym für Golf. Auf den Harbour Town Golf Links wird das berühmte MCI Classic ausgetragen. Noch ein klangvoller Name in der Golfwelt: Der Ocean Course auf Kiawah Island, wo 1991 der Ryder Cup und 1997 der World Cup ausgespielt wurden. Entspannung versprechen die unberührten Strände nahe Beaufort, die Naturparks mit dem goldenen Marschland auf Huntington Island und dem gegenüberliegenden Edisto Island, die durch den malerischen St. Helena Sund getrennt sind. Die beste Aussicht auf die natürlichen Strandschönheiten hat der Besucher von der Plattform des alten Leuchtturms aus dem 19. Jahrhundert.
 
Hilton Head, die größte der vorgelagerten Inseln der Küste von South Carolina, ist gesäumt von 19 km langen weißen, feinsandigen Stränden. Naturliebhaber können zum Dolphin Watching aufs Meer fahren, den Lehrpfad durch die Marschen einschlagen, seltene Vogelarten bewundern und Krabben fangen Die sind auch bei Gnurmets äußerst beliebt, besonders die She Crab, die blaue Krabbe, die jedes Meeresfrüchtemenü krönt.

 
Überhaupt ist die Südstaatenküche von South Carolina eine kulinarische Offenbarung, besonders wenn sie fangfrische Meeresfrüchte und Fisch auftischt. Ambitionierte Köche, die höfliche Freundlichkeit des Alten Südens und der perfekte Service des modernen Amerika machen jedes Dinner und Supper in Hunderten von Spezialitätenrestaurants zu einem nachhaltigen Erlebnis.
 
Die Städte, Dörfer und Resorts entlang der Küste von South Carolina bieten Unterkunft für jeden Geschmack und jeden Geldheutel. Ob auf Camping- und Caravanplätzen, in Villen, Ferienhäusern und -apartments, in Bed&Breakfast-Häusern, in Familien- oder Luxushotels - überall werden Sie mit der sprichwörtlichen Gastfreundschaft der Südstaaten empfangen.
 
Wilkommen in South Carolina!
 
Strände
 
North Myrtle Beach
entstand durch den Zusammenschluß verschiedener Gemeinden. Die Einheimischen identifizieren ihre Wohnorte auch heute noch als Cherry Grove, Ocean Drive, Crescent Beach oder Windy Hill Bei Ebbe findet Sie hier einen der breitesten Strände der Umgebung

   
Myrtle Beach
ist das Zentrum von Sonne und Unterhaltung im Gebiet des “Grand Strand“. Dieses subtropische Paradies von dem jeder Golfer träumt, das jeden Angler zum Schwärmen bringt, auf das sich Familien schon das ganze Jahr freuen und das das Herz jedes Tennisspielers höher schlägen läßt, lockt in jedem Jahr Millionen von Besuchern an.
 
Myrtle Beach State Park
(etwa 5km südlich an der U. S. 17) ist eines der beliebtesten Erholungsgebiete unter den zahlreichen staatlichen Parks. Der Park bietet kleine Ferienhäuser zur Vermietung, Campingplätze, Swimmingpools, Angelmöglichkeiten von der Pier, Picknickplätze und das ganze Jahr über lehrreiche Freizeitprogramme, von denen sich ein Teil mit der Natur vor Ort beschäftigt.

 
Huntington Beach State Park
(etwa 5 km südlich von Murrells Inlet an der U.S. 17) In diesem beliebten Park liegt das‘ Atalaya. Das schloßähnliche debäude war einst das Studio der bekannten Bildhauerin Anna Hyatt Huntington Daneben gibt es im Park ein Informationszentrum, Naturlehrpfade, Camping- und Picknickplätze, Gelegenheit zum Sonnen und Veranstaltungen zum Thema Natur.
 
Pawleys Island
ist eines der ältesten Ferienziele an der Atlantikküste. Hierhin haben sich in der Kolonialzeit die Familien der Reisplantagenbesitzer zurückgezogen, um der Malaria zu entfliehen. Die alten Strandhäuser können über örtliche Makler gemietet werden. Im Gebiet um Litchfield Beach nördlich von Pawleys Island gibt es zahlreiche andere Unterbringungsmöglichkeiten.
 
Isle of Palms
Neben einer Ferienanlage stehen Besuchern Ferienhäuser und Ferienwohnungen als
Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfugung.
 
Sullivan‘s Island
Ein Badeort mit rustikalen Häusern, von denen Sie das eine oder andere auch mieten können, lockt mit einem breiten Strand und lädt zu einem Besuch in Fort Moultrie ein.
 
Wild Dunes Resort
(am nördlichen Ende der Isle of Palms gelegen, etwa 25 km nördlich von Charleston) In der wilden Dünenlandschaft befinden sich luxuriöse Villen, ein Gasthaus, Restaurants, ein Konferenzzentrum, diverse Swimmingpools, etwa 4 km Strand, ein Squash-Club und zwei hervorragende Golfplätze, die entweder am Meer oder dem “Intracoastal Waterway“ liegen. Im Jachthafen finden Sie eine Anzahl von Booten zum Sport- und Hochseeangeln. Folly Beach ist ein Küstenstädtchen, das sich etwa 11 km lang am Meer entlangstreckt. Von hier aus können Sie auf einem der Charterboote zum Hochseeangeln hinausfahren. Das Städtchen hat eine über 300 Meter lange Pier und zahlreiche Unterbringungsmöglichketten.

 
Kiawah Island Resort
(etwa 35 km südlich von Charleston auf Kiawah Island gelegen) Die über 4000 Hektar große Insel bietet zwei Ferienanlagen Platz. Daneben finden Sie luxuriöse Villen, ein Gasthaus, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Tennis, artenreiche Flora und Fauna, zwei Konferenzzentren und über 15 km breiten Strand. Die vier Golfplätze der Meisterschaftsklasse der Insel wurden teilweise nach Entwürfen von Player, Nicklaus und Fazio angelegt. Auf dem “Ocean Course“ von Pete Dye wurde 1997 der Golf World Cup ausgetragen. Auf der Insel können Sie Katamarane und Fahrräder leihen.
 
Seabrook Island Resort
(etwa 37 km südlich von Charleston) Gäste wohnen in luxuriösen Villen und genießen die Annehmlichkeiten des privaten Strandclubs, dazu gehören zwei Swimmingpools, Restaurants, Cocktailbars, Tennisplätze und zwei Golfplätze. Zusätzlich können ein Reitstall mit den dazugehörenden Reitwegen, zu verleihendes Angelgerät, Segelboote und Fahrräder genutzt werden.
 
Edisto Island
Die ruhige Insel, die durch den Edisto River vom Festland getrennt wird, hatte schon früh ihre Liebhaber Archäologen haben an verschieden Stellen Niederlassungen der Edisto Indianer und anderer Stämme gefunden. Im Jahr 1674 kauften die Briten die Insel für ein paar Werkzeuge, billigen Schmuck und Stoffe von den Indianern und gelangten so in den Genuß der Schätze der Insel: Indigo und später auch Baumwolle. Das “Edisto Island Museum“, das an der SC 174 liegt, erzählt von der sozialen Entwicklung von der Zeit der Indianer bis in die 20er Jahre, als Schädlinge die Baumwollernten vernichteten (Öffnungszeiten Di, Do, Sa von 13 - 16 Uhr gegen eine Spende. Heute schätzt man eine ganz andere Art von Reichtum: Die Marschgebiete, die wichtige Brutplätze für eine Vielzahl von Wasserlebewesen sind, üppiger subtropischer Wald, etwa 5 km unberührten Strand, Gelegenheit zum Angeln und zum Fangen von Krustentieren und die Tatsache, daß die Uhren hier etwas langsamer gehen, das alles zieht die Besucher an. Unterbringungsmöglichkeiten bieten sich dem Gast in einer Ferienanlage, bei “Bed & Breakfast“ auf ehemaligen Plantagen und in Ferienwohnungen. Im Erholungsgebiet “Edisto State Park“ stehen Campingplätze und einfache Ferienhäuschen zur Verfügung, daneben werden die verschiedensten Aktivitäten angeboten.
 
Fripp Island
Starkes Verkehrsaufkommen ist auf dieser Insel, auf der mehr Besucher mit dem Fahrrad, dem Golfcart oder zu Fuß, als mit dem Auto unterwegs sind, kein Problem. Die Insel, die in der Vorzeit Jagdgrund der Yemassee Indianer war, wurde in der Kolonialzeit von Capt. Johannes Fripp, der sich in den Schlachten gegen die Spanier einen Namen gemacht hatte, erworben. Heute bietet die Insel dem Besucher Golf, Tennis, unberührte Strände, einen Jachthafen und noch vieles mehr. Für Unterbringungsmöglichkeiten ist gesorgt.
 
Hunting Island State Park
(an der U.S. 21 etwa 25 km östlich von Beaufront) Früher war die Insel, die den "Hunting Island State Park“ beherbergt, ein Jagdgebiet sowohl für die Indianer als auch für die weißen Einwanderer. Der Park bietet eine Wunderwelt von Stränden, Waldwegen und Marschlandschaften, die mit hölzernen Stegen zur Erkundung einladen. Schauen Sie sich das Ganze aus der Vogelperspektive von einem historischen, knapp 50 Meter hohen Leuchtturm aus an. Campingplätze und Ferienhäuschen werden zur Übernachtung angeboten. Es gibt Angelmöglichkeiten auf der Insel.

Hilton Head Island
Dies ist eines der beliebtesten Feriengebiete an der Ostküste der USA. Es hat sich viel verändert seit ihr Entdecker, William Hilton, die Insel im 17. Jahrhundert in einer Zeitung in London zur Besiedlung anbot. Bis im Jahr 1956 eine fast 20 km lange Brücke gebaut wurde, hatte die Insel keine Verbindung zum Festland. Mit dem Brückenbau blühte die Insel auf. Heute zieht es in der Hauptsaison 45.000 Besucher hierher. Die Insel bietet den Besuchern 3.000 Hotelzimmer und 6.000 Ferienwohnungen und Villen. Golfplätze der Weltklasse, Tennis, knapp 20 km breite Sandstrände, Bootshäfen, Naturschutzgebiete und noch immer die selbe gute Luft, die schon Hilton in seinen Anzeigen anpries. Besuchen Sie zu Beginn Ihres Aufenthaltes das “Hilton Head Island Chamber of Commerce Welcome Center“ (100 William Hilton Parkway, täglich von 9 - 18 Uhr). Im Zentrum erhalten Sie Informationen zu Tourenangeboten, die sich mit der Kultur der Gullah, der Indianer, oder mit einem anderen interessanten Thema befassen. Sie können hier auch Zimmer und Ihre “Tee-Time“ reservieren.
 
Daufuskie
Die Insel ist Schauplatz für den Roman “The Water is Wide“ von Pat Conroy, der unter dem Titel “Conrack“ verfilmt wurde. Daufuskie war schon immer ländlich, abgelegen und hat sich selbst versorgt. Entlassene Sklaven und deren Nachfahren haben sich hier niedergelassen und von Land und Meer gelebt. Ein Teil der Insel wurde zum Feriengebiet ausgebaut. Von Hilton Head Island aus werden fahrplanmäßig Touren hierher angeboten.

 

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Stand: 10. Dezember 2008