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Winterfreuden

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Winterfreuden
Hohe Berge und Pulverschnee satt, so ist der Winter in BC mit viel Raum für die unterschiedlichen Vorlieben der Wintersportfans und einer großen Servicebereitschaft.

 
Über 30 Skigebiete für die nordischen Disziplinen, 35 Alpinski-Ziele und zusätzlich Dutzende von Provincial Parks, in denen gute Wintersportbedingungen herrschen. Fast alle Wintersportgebiete sind mit Hochgeschwing. keits-Sesselliften ausgestattet, die zwischen 400 und 1.600 Höhenmeter zurücklegen.
   
Für Extremsportliebhaber findet man Heliski-Anbieter, die dem versierten Skifahrer 35.000 Höhenmeter in sieben Tagen versprechen.
   
Die wichtigsten Skigebiete:  
   
Vancouver, Coast & Mountains

Grouse Mountain

Cypress Mountain

Mount Seymour

Whistler

   
Thompson Okanagan

Apex Mountain Resort

Big White Ski Resort

Sun Peaks Resort

Silver Star Mountain Resort

   
Kootenay Rockies

Fernie Alpine Resort

Kicking Horse Mountain Resort

Kimberley Alpine Resort

Panorama Mountain Village

Red Resort

Whitewater Winter Resort

   
Vancouver Island, Victoria & the Gulf lslands
Mount Washington Alpine Resort

Northern BC
Ski Smithers

Eigentlich ist die ganze Provinz British Columbia ein einziger National Park. Wir geben Ihnen hier nur eine kurze Übersicht über die größten National- und Provincal Parks, da aus Platzgründen nicht alles erwähnt werden kann.
 
Yoho National Park
In diesem Park erleben Sie die faszinierende Bergwelt am Westhang der Rockies, die hohen Wasserfälle und die ungebändigte, gletschergespeisten Wildwasserflüsse. Die Takakkaw Falls, sind nicht nur die attraktivsten, sondern nach den Delta Falls auf Vancouver Island auch die zweithöchsten ‘Wasserfälle Kanadas. Sie werden durch das Schmelzwasser des Daly Glacier gespeist, das 254 m t im freien Fall zum Yoho River hinabstürzt. Eine besonders schöne Wanderung ist der 8,5 km lange Weg vom Campground an den Takakkaw Falls zum Twin Falls Chalet. Weitere Sehenswürdigkeiten: Emerald Lake, die Natural Bridge und der Spiral Tunnel.

 
Kootenay National Park
Der 1920 etablierte National Park ist eine Region der Kontraste. Gletscher und alpine Tundra in den Höhenlagen, dichte Nadelwälder an den Hängen und Trockenheit liebende Pflanzen. An den eisenhaltigen roten Sandsteinklippen des Redwall Fault befinden sich inmitten der Felsen die Radium Hot Springs. Ein mit 39 Grad Celsius warmem

 
Quellwasser gefüllter flacher Pool und ein 10 Grad Celsius kühleres Schwimmbecken mit Sprungturm laden zum Baden in Kanadas größtem Thermalbad ein. Weitere Sehenswürdigkeiten: Marble Canyon, Kootenay Valley Viewpoint und Sinclair Canyon.
 
Mount Revelstoke National Park
Dieser National Park stellt eine rauhe Gipfelwildnis aus Hochgebirgswiesen, üppigen Regenwäldern und Gletscherbergen am Westrand der Selkirk Range dar. Mit rund 269 km² ist er einer der kleinsten kanadischen National Parks. Vom Trans Canada Highway führen zwei kurze Pfade über Holzstege durch die feuchte Luft der Regenwaldzone. Der ausgeschilderte Giant Cedars Boardwalk leitet durch das malerische Gewirr des farn- und moosbewachsenen Regenwaldes. Auf dem Skunk Cabbage Boardwalk Trail ragen glänzend grüne Regenblätter elegant aus dem artenreichen Sumpf am Illecillewaet River. Dieser Trail ist selbst an nieseligen Tagen ein wunderschöner Spaziergang. Weitere Sehenswürdigkeiten: Canyon Hot Springs, Mount Revelstoke und Meadows in the Sky Parkway
 
Glacier National Park
Von Golden nach Revelstoke windet sich der Trans Canada Highway durch ein schluchtenähnliches Tal zwischen den steilen Hängen der Selkirk Range. Wenn der Himmel wolkenfrei ist, bietet die spektakuläre hochalpine Szenerie ringsherum einen überwältigenden Anblick und verlockt zu schönen Wanderungen. Der durch das Zusammentreffen von feuchter, warmer Pazifikluft und kalter, trockener Kontinentalluft hervorgerufene unglaubliche Schneereichtum - die Schneedecke türmt sich bis zu 23 m hoch auf  - nährt rund 400 Gletscher. Über 10% des Naturparks sind mit Eis bedeckt. Gut sichtbar sind u. a. Illecillewaet und Askulkan Glacier.
 
Pacific Rim National Park
Der für seinen Regenwald und lange Sandstrände bekannte National Park nimmt einen knapp 100 km langen, schmalen Streifen an der Südwestküste von Vancouver Island ein. Er besteht aus drei durch den Barkley Sound unterbrochenen Teilen, zwischen dem West Coast Trail im Süden und der Long Beach im Norden liegt die Broken lslands Group.
 
Zwischen felsigen Landspitzen lockt der 11 km lange Sandstrand von Long Beach zu idyllischen Wanderungen entlang der mit Treibholz bedeckten und vom Regenwald eingerahmten Küste. Zwischen März und Mai bzw. September und November kann man von hier aus auch Grauwale beobachten.
 
Der West Coast Trail durchzieht den südlichen Küstenabschnitt des Pacific Rim National Park zwischen Bamfield im Norden und Port Renfrew im Süden. 75 km lang ist dieser populäre, selbst für erfahrene Wildnisenthusiasten anspruchsvolle Weg entlang Vancouver lslands ursprünglichster Westküste.
 
Gwali Haanas/South Moresby National Park
Für Kanuten und Paddler sind die rund 200 Inseln und Inselchen der Queen Charlottes wie geschaffen, denn deren ganze Schönheit offenbart sich nur dem, der sich wie vor alten Zeiten von See her nähert. Dies auf eigene Faust zu versuchen, ist aber nur
 
sehr Erfahrenen anzuraten, als Tourist schließt man sich am besten einer sachkundig geführten Gruppe an. So erhält man auch am leichtesten die Erlaubnis zum Besuch alter Dörfer wie Tanu, Skedans und Ninstints, die von den Haida Gwaii Watchmen bewacht werden.
 
Die Erkundung des National Parks ist nicht ganz einfach. Man kann von Prince Rupert nach Sandspit auf Moresby Island fliegen. Die Queen of Prince Rupert läuft Fast täglich zu einer 6,5-stündigen Fahrt nach Skidegate aus, wobei die ersten und letzten Stunden der Reise in ruhigeren Gewässern verläuft.


 

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Stand: 10. Dezember 2008